Ratgeber: Von Abnehmen bis Zink

Wir haben f├╝r Sie interessante Themen recherchiert. Alles was Sie vom "Abnehmen" bis zu Mineralien wie "Zink" interessieren k├Ânnte.

Riechst├Ârungen

Junge Frau riecht an Tulpe

Der menschliche Geruchsinn ist ausgesprochen spezifisch und l├Ąsst ca. 10 Millionen Duftstoffe auch bei kleinsten Konzentrationen unterscheiden. Die Empfindlichkeit des Riechens unterscheidet sich individuell sehr stark, ist aber trainierbar und nicht erbbedingt. Riechen steht in direktem Zusammenhang mit dem Schmecken: Hat man Schnupfen, so glaubt man, auch schlechter zu schmecken. Dabei ist aber der Geschmackssinn hier gar nicht betroffen, sondern nur der Geruchssinn. Die "Geschmacks"wirkung einer Speise kommt also sehr stark durch deren vom Riechorgan aufgenommenen und vom Gehirn ausgewerteten Geruch zu Stande.

Normales Riechen wird als Normosmie bezeichnet. Geruchsst├Ârungen (Dysosmien) lassen sich in quantitative und qualitative Funktionsst├Ârungen unterscheiden. F├╝r gest├Ârtes Riechempfinden kommen verschiedene Gr├╝nde in Frage, z.B.:

Gelegentlich wird der Geruchsinn auch durch Medikamente beeinflusst. Die Riechst├Ârungen sind gl├╝cklicherweise eher selten, jedoch nicht immer umkehrbar. Die unerw├╝nschte Nebenwirkung kann verschiedensten Arzneimitteln, z.T. auch abh├Ąngig von der Applikationsart, angelastet werden. Bitte fragen Sie in Ihrer Apotheke.

Stellt sich bei der HNO-├Ąrztlichen Abkl├Ąrung heraus, dass eine ventilatorische St├Ârung vorliegt, kann die Pharmakotherapie u.U. durch lokal abschwellende Ma├čnahmen fortgef├╝hrt werden.

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